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History

Die Geschichte von DJ D:

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DJ D alias Dirk wurde, man möchte es kaum glauben, am Valentinstag vor einigen Jahren geboren. Das genaue Geburtsdatum ist allerdings im Laufe der Geschichte verlorengegangen. So ist es immer wieder schön zu sagen: “Ich bin so jung wie ich mich fühle”.

Und  DJ D ist wohl nicht zuletzt durch den Job äußerlich und innerlich sehr jung geblieben, trotz seiner mehr als 30-jährigen Erfahrung als Discjockey. Im Alter von 13 Jahren begann Dirk bereits damit, sein Taschengeld in Schallplatten zu investieren. Mit 15 wurde es Zeit, die ersten Scratch- und Mixversuche zu unternehmen. Hilfestellung leistete ihm dabei sein bester Freund. Das Equipment bestand aus einem Dual-Plattenspieler, einem TEAC-Plattenspieler und einem ITT Schaub-Lorenz Tape Deck mit eingebautem Mischer.

Dabei sind natürlich dank der für diesen Gebrauch falschen Nadeln so manche Platten auf der Strecke geblieben. Aber die Experimente hinterließen einen bleibenden Eindruck, über den auch heute noch gerne gesprochen und gelacht wird. Mit 19 war es dann schließlich soweit, dass die ersten Technics 1210er Plattenspieler gekauft werden konnten. Der Monacor-Mixer war zwar nur sehr einfach aufgebaut, aber nun konnte Dirk seine Musik im Blut endlich richtig zur Geltung bringen. Die ersten DJ-Jobs ergaben sich wie wohl früher bei vielen DJ´s in einer der örtlichen Tanzschulen, zufällig der größten in der Stadt. Dort feierten jeden Sonntagnachmittag  immerhin 700 - 800 Teenies. Und nach vier Jahren und einer weiteren Tanzschule kam dann der Sprung in die Erlebnisgastronomie. Den Anfang machte ein damals bekanntes Tanzlokal und es folgten dann im Laufe der Jahre einige mehr oder weniger bekannte Diskotheken und Clubs im In- und Ausland. In dieser Zeit wuchs auch das Home Equipment gewaltig an. Und die daraus resultierenden regelmäßigen Mixtapes wurden immer besser und origineller.

Die Auftritte als DJ liefen allerdings alle in der Regel am Wochenende  ab, da Dirk ja während der Woche  seinen Beruf als Groß- und Außenhandelskaufmann ausüben mußte. Bis es sich dann 1997 ergab, hauptberuflich in die Erlebnisgastronomie zu wechseln. Jetzt wurde Dirk auch als Betriebsleiter in den unterschiedlichsten Betrieben regelmäßig als DJ eingesetzt. So konnte er bis heute seine Kenntnisse und Fähigkeiten in allen Musikbereichen weiter ausbauen. Dirk gehört wohl zu den wenigen DJ´s, die sowohl House/Elektro als auch R´n´B/HipHop spielen können und für die auch Partymusic, Oldies, Schlager, Latino, Charts, 70er, 80er, 90er, 2000er und Rock kein Problem darstellt. Egal ob Klassiker oder aktuelle Hits aus den Charts, Dirk verkauft seinem Publikum alles aus dem Gefühl heraus ohne Playlist und er leistet dabei sogar noch eine Mikrofonarbeit, für die heute viele DJ´s einen MC benötigen. Er lebt die Musik, spürt, ob er mit seiner Präsentation beim Publikum gut ankommt oder nicht. CD´s wechseln, Platten drehen oder am Laptop herumspielen können viele “DJ´s”, aber den richtigen Draht zum Publikum finden, das macht den echten, den ehrlichen DJ aus und das kann man auch nicht lernen. Entweder ein DJ hat dies im Blut oder aber nicht. 

Deswegen ist der DJ auch teilweise zu Recht als Künstler zu bezeichnen. Allerdings wirkt Dirk in keinster Weise arrogant. Er möchte einfach immer nur sein Bestes geben, um das Publikum zufriedenzustellen und gut zu unterhalten. Und er selbst ist auch nie mit sich zufrieden, denn man kann immer etwas besser machen. Und solange man sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruht, geht auch die positive Entwicklung weiter. Nun hat sich für Dirk seit Anfang 2009 eine Neuorientierung ergeben, und zwar als DJ im Hauptberuf. Hier hat Dirk als DJ D noch einmal die Chance, sich in seiner Liebe zur Musik richtig zu entfalten. Und diese Chance möchte er mit aller Hingabe nutzen!!!                



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